Ibrahim und Fouad gehen wieder zur Schule

Ein Name und eine Zukunft

Ibrahim und Fouad wieder zur Schule!

Die Unterstützung von Support International für das Projekt "Ein Name und eine Zukunft", das von den Franziskanern in Aleppo-Ost geleitet wird, hat ermöglicht, dass über 400 Kinder  von Aleppo wieder in die Schule gehen durften.

Davon haben wir bereits auf unserem Homepage erzählt. Hier zeigen wir euch ein paar Namen und Gesichter von Kindern, die von dieser Hilfe profitiert haben.

 

Ibrahim, 10 Jahre alt, und Fouad, 8 Jahre alt, litten beide unter dem Tod ihres Vaters, der Krankheit der Mutter und einer schwierigen finanzielle Situation. Ibrahim hatte Schwierigkeiten beim Sprechen und wurde deshalb von der Schule verwiesen. Im Zentrum "Ein Name und eine Zukunft" wurden beide Brüder aufgenommen und in Intensivsprachkursen untergebracht. Im Nachhinein wurden sie wieder an einer öffentlichen Schule angemeldet. Heute noch werden Ibrahim und Fouad in ihrer akademischen Laufbahn begleitet, um sicherzustellen, dass sie über die notwendige Unterstützung verfügen, um ihr Studium schrittweise und selbständig abzuschließen.

Ihre Mutter drückte ihre aufrichtige Dankbarkeit aus für die Möglichkeit, die ihre Kindern bekommen hatten, nicht nur in Bezug auf die Bildung, sondern auch als Möglichkeit zur Verbesserung ihres Verhalten und ihrer Lebensqualität.

 

Majd AL.M. ist ein 9-jähriger Junge mit Autismus, Ali M., ein 12-jähriger Junge mit geistiger Behinderung und Lynn A., ein 3-jähriges Mädchen mit Down-Syndrom. Diese Kinder und ihre Mütter haben sehr darunter gelitten, dass es in Aleppo keine Zentren gibt, die sie aufnehmen können. Im Zentrum "Ein Name und eine Zukunft" in Kar al Dou'-Dou' wurden sie betreut, um die Entwicklung ihrer kognitiven Fähigkeiten und ihres Verhaltens zu fördern. Darüberhinaus wurde dank der Arbeit des Psychologen und des Pädagogen ein Rehabilitationsprogramm entwickelt, das ihnen hilft, ihre manuellen Fähigkeiten und ihre Ausdrucksfähigkeit durch Zeichnen und andere Aktivitäten zu entwickeln. Sie leben nun gut versorgt und ihre Mütter haben sich bei den Mitarbeitern des Zentrums dafür bedankt, dass sie sich ihrer Kinder angenommen haben und sie menschlich behandeln.

 

 

 

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