Patenschaften - Eine Begleitung für Kinder in Kampala
DIE PERSON IM MITTELPUNKT
Mit einer Patenschaft wird die Ausbildung eines Kindes finanziert. Die Patenkinder des Patenschaftsprogrammes sind hauptsächlich AIDS-Waisen oder Kinder von alleinerziehenden AIDS-kranken Frauen, die nicht genug verdienen, um für ihre Kinder oder Enkelkinder die Schule zu bezahlen. Die Patenschaft ist Teil der gesamten Arbeit des Meeting Point International (MPI), deren Ziel die Würde und Entfaltung der Person als ganzer ist. Dazu trägt eine gute Ausbildung wesentlich bei.
Priscilla mit einer Delegation von Support International
"Meine Hauptaufgabe besteht darin, gemeinsam mit meinen Lehrern und Schülern auf eine Reise zu gehen, um die Erkenntnisse, die ich über Erziehung gewonnen habe, zu vertiefen. Genauso wurde ich als Schülerin in dieser Schule angeschaut. Die Lehrer an der Luigi Giussani School zeigten mir, dass Noten wichtig sind, aber sie wollten auch wissen, wer Priscilla ist. Ihre Herzen waren offen für das, was bei jedem einzelnen Schüler passierte."
— Priscilla, ehemalige Teilnehmerin vom Patenschaftsprogramm und jetzt Leiterin der Luigi Giussani Pre- und Primary School
PATENSCHAFTEN - MEHR ALS NUR FINANZIELLE HILFE
Dass die persönliche Begleitung der Kinder durch die Mitarbeiter des MPI wichtiger Teil der Patenschaft ist, davon zeugt folgender Bericht einer Mitarbeiterin:
„Es sind Kinder von AIDS-kranken Freunden. Einige der Eltern sind schon gestorben, andere leben noch, aber ihr Schicksal ist nach menschlichem Ermessen besiegelt. Vermutlich kommen viele nur mit dem Wunsch zu uns, etwas mit nach Hause nehmen zu können: etwas Geld, ein bisschen von diesem, ein bisschen von jenem. Aber nach einiger Zeit, wenn sich die Beziehungen, die Freundschaften vertiefen, wenn die Erkrankung sich verschlimmert und der Zeitpunkt des Todes näher rückt, dann wird ihnen immer klarer, dass das grundlegende Bedürfnis ihrer Kinder nicht ein Stück Seife ist, ein bisschen hiervon, ein bisschen davon. Sondern die Sehnsucht nach einer Begleitung und einer Beziehung, durch die sie wachsen können.“
DENNOCH IST DAS GELD EINE WESENTLICHE STÜTZE
Damit ein Kind zur Schule gehen kann, braucht es durchschnittlich 35 € pro Monat. Hiervon werden in erster Linie die Schulgebühren bezahlt, aber auch Schulmaterialien, Schulkleidung (Schuluniform ist Pflicht) und gegebenenfalls Nahrungsmittel.
WERDEN SIE SELBER PATE UND BEGLEITER
und unterstützen sie das Ziel einer solchen Patenschaft "..., dass die Kinder zu Männern und Frauen werden, die sich ihres Wertes und ihrer Würde bewusst sind", wie es Rose Busingye, die Mentorin und eigentliche Initiatorin dieses Programmes, formuliert hat. Folgen Sie diesen einfachen Schritten.
STIMMEN UNSERER PATINNEN UND PATEN
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"Es ist schön mitzuerleben, wie mit wenig Aufwand einem Kind eine Schulbildung geschenkt werden kann und dadurch Hoffnung, Perspektive und Selbstbewusstsein entsteht. Die Infos zu Schule und Alltag, die man zu seinem Patenkind bekommt, machen das Projekt „greifbar" und es wird eine Herzenssache daraus."
— Patin von Alia
"Mittlerweile merke ich, dass diese Patenschaft auch für mich selbst ist. Zu sehen, wie ein Kind es schafft in solch widrigen Umständen einen Schulabschluss und manche sogar einen Uniabschluss zu erreichen, lässt mich staunen. Auch der Blick auf komplett andere Lebensumstände weitet meinen Blick auf unsere Welt und macht mich selbst dankbarer."
— Gaby W.
"Wir haben bei Support International Patenschaften für Kinder in Uganda übernommen, weil es uns gut geht und wir wenigstens ein klein wenig von unserem Wohlstand an Menschen mit weniger guten Startchancen abgeben möchten."
— Stephanie S.
"Unser Wunsch, eine Patenschaft zu schließen, entstand mit dem Erhalt meines ersten Gehalts. Seit vielen Jahren ist dies eine einfache Möglichkeit, aus der Ferne zu helfen, zuerst Shannon, jetzt Jacob, zur Schule zu gehen, neue Dinge zu lernen, groß zu werden!"
— Lucia
"Bei Support International sind wir uns sicher, dass unser Geld bei den Kindern ankommt, und nicht nur das: Die Zusammenarbeit von Support mit dem Meeting Point International sowie dem Luigi-Giussani-Schulzentrum in Kampala ermöglicht eine ganzheitliche Fürsorge für die Kinder und ihre Familien."
— Stephanie S.
Projekverantwortung
Gaby Wiest: gaby.wiest@supportinternational.de
Erica Berni: erica.berni@supportinternational.de




