Fall 109 – Ruandischer Flüchtling, 22 Jahre mit Epilepsie und psychischer Erkrankung

Aufgenommen am 10 Juni 2017

  • Er wurde von seinem Arbeitgeber, der ihn als Hausjungen beschäftigte, am 10. Juni 2017 ins Krankenhaus gebracht, nach einem schweren epileptischen Anfall mit anschließender Bewußtlosigkeit
  • Der Arbeitgeber und seine Bekannten ließen ihn allein im Krankenhaus zurück und kümmerten sich nicht mehr um ihn

    Bild mit Genehmigung des Patienten

    – Familienmitglieder gibt es nicht

  • Am 12. Juni entwickelte er schwere psychische Verhaltensauffälligkeiten aus dem schizophrenen Formenkreis und mußte ins psychiatrische Fach-Krankenhaus nach Butabika gebracht werden
  • Die Krankenhausrechnung von ca. 320 € wurde durch den PPF Fund beglichen, da es keine Chance gab, von ihm oder den Bekannten Geld zu bekommen

Margaret Nakitto, Social Worker, Lubaga Hospital

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Erstkommunionkinder sammeln für Lubaga Hospital

Eine Kommuniongruppe aus Ettenheim/Baden sammelte Spenden für den PPF (Poor Patients Fund) des Lubaga Hospital in Kampala/Uganda. Hierfür haben sie mit Ihren Eltern gebacken, Kerzen mit Pfingstmotiven gestaltet und Gartenpflanzen für Spenden abgegeben. Die Aktion am Pfingstsonntag war gelungen und hat allen Beteiligten solche Freude bereitet, dass sie so etwas gerne wieder machen würden. Der Erlös betrug 350 €.

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Der Andere ist ein Gut für mich

Vortrag und Zeugnis mit anschließendem Gespräch in Bruchsal am
Freitag, 25.11.2016 um 19:30h im Vinzentiushaus, Josef-Kunz-Str. 4, 76646.
Der Eintritt ist frei.

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Fall 107 – 17 Jahre, alleinerziehende Mutter mit ihrem Baby und schwerer Lungenentzündung

Bild mit Genehmigung der Patientin M.S. – (es werden auch Patienten ohne Photos unterstützt)

Aufgenommen im April 2017

 

Die junge alleinerziehende Mutter M.S. wurde im Lubaga Hospital mit ihrem kleinen Baby aufgenommen, das eine schwere Lungenentzündung hatte.

Atemwegsinfektionen gehören zu den häufigen Todesursachen bei kleinen Kindern bis zu 5 Jahren. Gemeinsam mit Durchfallerkrankungen haben sie großen Anteil daran, daß etwa 130 von 1000 Kindern vor dem 5. Lebensjahr in Uganda versterben

(Vergleich zu Deutschland: 3-4 Kinder von 1000 sterben vor dem 5. Lebensjahr)

Margaret Nakitto, Social Worker, Lubaga Hospital

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