An der Seite junger Geflüchteter in Athen
Die Situation der Jugendlichen ist äußerst belastend. Sie erleben täglich Ausgrenzung und Ungerechtigkeit. Auch die Freiwilligen der Casa Famiglia werden bei ihren Einsätzen teilweise angefeindet, weil manche Menschen nicht möchten, dass den jungen Geflüchteten Unterstützung angeboten wird. Dennoch lassen sich Filippo, Fabiola und ihr Team nicht entmutigen. Die Begegnungen mit den Jugendlichen erinnern sie immer wieder daran, dass hinter jeder Fluchtgeschichte ein junger Mensch steht, dessen Würde, Hoffnung und Menschlichkeit bewahrt werden müssen.
Die Begegnungen mit den jungen Sudanesen zeigen immer wieder, wie viel eine warme Mahlzeit, eine Dusche oder einfach ein offenes Ohr bewirken können. Inmitten eines schwierigen Alltags entstehen Momente der Gemeinschaft, des Vertrauens und der Hoffnung.



Die Bilder zeigen junge Menschen, die trotz aller Herausforderungen ihre Lebensfreude nicht verloren haben, und ein Team von Helferinnen und Helfern, das ihnen mit Respekt, Würde und Herz zur Seite steht. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen dafür, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt.



