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Unsere Partnerorganisation Meeting Point International hat ihren Annual Report veröffentlicht.

 

 

 

 

 

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Der Andere ist ein Gut für mich

Vortrag und Zeugnis mit anschließendem Gespräch in Bruchsal am
Freitag, 25.11.2016 um 19:30h im Vinzentiushaus, Josef-Kunz-Str. 4, 76646.
Der Eintritt ist frei.

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Welcoming House Bericht 2014: Zuschuss zu Lebenshaltungskosten

Welcoming House – ein Haus des Willkommens, das ist Botschaft an die Kinder, die hier aufgenommen werden. Sie haben einen Leidensweg hinter sich. Die Eltern sind verstorben oder haben das Kind aus Verzweiflung über die hoffnungslose Lebenssituation am Straßenrand ausgesetzt. Im Welcoming House finden die Kinder Gleichaltrige und Erwachsene, durch die sie Liebe und eine Begleitung im Leben erfahren.

Support International hat seit Mitte 2014 pro Quartal 2.500 € für Wasser, Strom, Lebensmittel und andere Güter des täglichen Bedarfs beigesteuert. Diese Hilfe wird 2015 fortgesetzt. Das Geld dafür ist zum großen Teil der Verkaufserlös für den handgefertigten Schmuck der Frauen des Meeting Point International.Welcoming_House_550Was sind die Geschichten der Hilfe für diese Kinder?

Ein Junge, den sein Vater Benzin schnüffeln lies, damit er endlich Ruhe gibt, lebt hier. Außerdem Lina, ein frühgeborenes Mädchen, das am Straßenrand ausgesetzt wurde und taubstumm ist. Und auch die fröhliche und aufgeweckte Katja wirbelt umher. Ganz unterschiedlich sind die Geschichten und Charaktere der Kinder. Für sie alle haben die Mitarbeiter des Welcoming House den Wunsch, dass sie sich geliebt wissen und die bestmögliche menschliche und schulische Förderung erfahren.

Rose Busingye hat die Einrichtung bereits 1996 in gemieteten Räumen gegründet. Seit einigen Jahren gibt es einen Neubau, in dem mehr als 80 Kinder wohnen. Er ist umgeben von einem Garten mit Spielplatz.

Das taubstumme Mädchen wird von der Sozialarbeiterin Agnes betreut. Die fast 50-Jährige ist vor einigen Jahren als Bürgerkriegsflüchtling aus Norduganda nach Kamapala bekommen. Beim Meeting Point International hat sie zunächst selbst menschliche und medizinische Hilfe bekommen. Schließlich machte sie eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin. Rose vertraute ihr die Betreuung von Lina an. Darum hat Agnes die Gebärdensprache erlernt und begleitet nun Lina auf ihrem Täglichen Weg in die Gehörlosenschule. Gestikulierend sind die beiden unterwegs und gemeinsam lachen sie still, mit großer Freude in ihren Gesichtern.

Viele solcher Geschichten ließen sich erzählen. Sie sind möglich, weil die Arbeit des Welcoming House finanziell gefördert wird. Zum Teil geschieht das durch die Patenschaften für die Kinder, zum Teil durch eine Direkthilfe für die laufenden Kosten.

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Partner seit 1996: Meeting Point International Kampala

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Die Mitarbeiter des Meeting Point International setzen sich gemeinsam mit den Bewohnern der Stadtteile Kireka und Naguru für bessere Bildung, gesundheitliche Versorgung und Wohnverhältnisse ein. Wir arbeiten in vier Projekten mit ihnen zusammen:

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