Interkulturelle Bildungsarbeit

Interkulturelle Bildung wird zu einem neuen Verein!

Da unsere Arbeit in diesen Bereichen in den letzten Jahren sehr viel umfangreicher und intensiver geworden ist, haben wir uns entschieden, ihr durch die Gründung eines eigenständigen Vereins ein noch größeres Gewicht zu geben. Im September 2016 begann daher Knotenpunkt – Begegnung verbindet e.V. mit der Vorbereitung der 3. Internationalen Tagung zur Theologie des Leibes, die vom 10. bis 12. November 2017 in Eichstätt stattfinden wird.

Den Vorsitz des neuen Vereins hat unsere langjährige Geschäftsführerin Maria Groos übernommen, die 2016 nicht mehr für dieses Amt kandidiert hat, um sich ganz der neuen Aufgabe zu widmen. Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Centner dankte ihr bei der Mitgliederversammlung und wünschte alles Gute für die Zukunft, bei der beide Vereine weiterhin zusammenarbeiten werden.
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Neuheiten zur nächsten Tagung am 10. bis 12. November 2017 können Sie hier finden: https://www.kannmansolieben.de/tagung/programm/


Bei unserer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Frauen und Müttern, Vätern und Alleinstehenden sind wir herausgefordert, das in den verschiedenen Kulturen und Religionen je unterschiedliche Verständnis vom Menschen, seines Seins und seines Lebens in der Gesellschaft kennen zu lernen, zu respektieren und in unsere Arbeit einfließen zu lassen.Vor diesem Hintergrund waren wir in den vergangenen fünf Jahren mehrfach Ko-Organisatoren internationaler Konferenzen, die sich den Themen Ehe, Familie und Sexualität sowie der Krankenfürsorge widmeten. Die Tagungen haben wir gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie dem Bistum Eichstätt veranstaltet:

Liebe, Leib und Leidenschaft: 1. Internationale Tagung zur Theologie des Leibes von Johannes Paul II. in Eichstätt, Mai 2011

Referenten aus sechs Ländern in drei Kontinenten trafen sich vom 13. bis 15. Mai 2011, um in Vorträgen, Diskussionsrunden, Workshops und Filmpräsentationen den rund 200 Teilnehmern die Grundzüge der Betrachtungen Johannes Pauls II. zu Liebe, Ehe und Sexualität näher zu bringen. Fachleute aus Theologie, Medizin, Pädagogik und anderen Disziplinen erläuterten theoretisch-wissenschaftliche Aspekte und ergänzten sie durch Erfahrungen aus der medizinischen, seelsorglichen und erzieherischen Praxis.

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Tagungsprogramm

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Tagungsprogramm

 

 

 

 

Den Festvortrag hielt S.E. Bischof Jean Laffitte, Titularbischof von Entrevaux und Sekretär des Päpstlichen Rates für die Familie in Rom. Unser Bild zeigt ihn mit den Organisatoren und Referenten. Die Ergebnisse der Konferenz sind im FE-Medien Verlag unter dem Titel Liebe, Leib und Leidenschaft veröffentlicht worden.

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Dem Gutes tun, der leidet – Pastoraltagung zum Welttag der Kranken, Februar 2013

Der XXI. Welttag der Kranken hatte als Leitmotiv das biblische Bild des barmherzigen Samariters und griff mit seinem Titel „Dem Gutes tun, der leidet“ Worte aus dem päpstlichen Lehrschreiben Salvifici Doloris auf. Initiator der Tagung war S.E. Erzbischof Zygmunt Zimowski, Präsident des Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst in Rom. Der Leidende mit all seiner Angst, Hoffnung und Zuversicht sowie der Helfende als Subjekt des fachlichen und personalen Handelns standen im Mittelpunkt der interdisziplinären Zusammenkunft. Es ging darum, Antworten zu finden darauf, wie dem Kranken unter den realen Gegebenheiten unseres Versorgungssystems bestmögliche Hilfe gegeben werden kann.

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Tagungsprogramm

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Tagungsprogramm

 

 

 

 

Liebe, Leib und Leidenschaft – Personsein aus der Sicht der Theologie des Leibes – 2. Internationale Tagung zur Theologie des Leibes in Eichstätt, November 2014

Was suchen wir letztendlich in der Liebe zum Anderen? Welche Verheißung liegt in diesem „Du“? Welche Grundbedingungen sind unserem Leben mitgegeben? Was macht uns als Person, als Mann und Frau aus?Dies waren einige der Ausgangsfragen, denen sich die rund 300 Teilnehmer der Tagung vom 14. bis 16. November widmeten. Anliegen und Methoden entsprachen denen der ersten Konferenz 2011: die Tagung lud dazu ein,  die wissen-schaftlichen Grundlagen der Theologie und Anthropologie von Johannes Paul II. ebensozu vertiefen, wie ihre Verwirklichung in Medizin, Pastoral, Kunst, Pädagogik, Ehe und Familie.

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Tagungsprogramm

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Tagungsprogramm

 

 

 

 

Vorträge auf lokaler und regionaler Ebene ergänzen diese Arbeit.

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