Aktuelles 

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Ashton besucht Hilfsmaßnahme der AVSI in Port-au-Prince/Haiti

Ashton besucht Hilfsmaßnahme der AVSI in Port-au-Prince/Haiti

Die Außenministerin der Europäischen Union, Catherine Ashton, besuchte am 3. März 2010 während ihrer Mission in Port-au-Prince, Haiti, einige Einsatzplätze von Hilfsorganisationen "europäischer Völker".

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Matinée

Matinée über die Arbeit des Meeting Point International in Kampala/Uganda

Am 7. Februar 2010 veranstalteten wir in Eichstätt eine Matinée über die Arbeit des Meeting Point International in Kampala/Uganda

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Greater - AIDS bekämpfen, die DVD zum Kaufen!


Am Leben der Frauen des Meeting Point teilnehmen - das ermöglicht der als "Nicht-Dokumentarfilm" präsentierte Film des italienischen Filme-Machers Emmanuele Exitu. Er bietet eine neue Sicht auf Menschen mit HIV, denn er zeigt sie nicht als Opfer.

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Support International e.V.

 

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Weihnachtszelte 2011/2012

Die Kräfte, die die Geschichte verändern, sind dieselben, die das Herz des Menschen verändern

Jedes Jahr bitten wir in der Zeit rund um Weihnachten unsere Freunde und Förderer, durch verschiedenste Initiativen wie Info-Stände oder Kuchenverkauf, Fußballspiel, Weihnachtsfeier oder Benefizkonzert Geld für unsere Hilfsprojekte zu sammeln. So findet beispielsweise am 10. Dezember ein Chorkonzert in Stuttgart-Hofen statt. Mit diesen "Weihnachtszelten" laden wir dazu ein, die Arbeit unserer Freunde an Orten zu unterstützen, wo Menschen in großer Not leben. Noch bevor sie Ausdruck unserer Großzügigkeit im Spenden sind, geben sie uns Gelegenheit, besser wahrzunehmen, welches die tiefste Bedürftigkeit ist - unsere eigene und diejenige der Menschen vor Ort. Über die unmittelbare Notwendigkeit von Gesundheit, Bildung und materiellem Wohlergehen hinaus, sehnen wir uns danach, als ganze Person in unserer Einzigartigkeit angeschaut zu werden mit einem Herzen, dass nur von etwas Größerem erfüllt werden kann. Erst daraus erwächst die Kraft, die konkrete Lebenssituation anzuschauen und zu gestalten.

Der Erlös der "Weihnachtszelte" kommt in diesem Jahr Menschen in Ostafrika zugute - den Opfern der Dürrekatastrophe im Flüchtlingslager in Dadaab sowie den Patienten des Rubaga Hospital in Kampala, der Hauptstadt Ugandas.

Neugierig geworden? Anfragen bei maria.groos@supportinternational.de

 

 

 

"Als mein Vater starb, wurde der Meeting Point zu einem Ort, wo ich nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern vor allem Wärme, Liebe und Trost erhielt. Durch den Meeting Point erhielt ich eine wundervolle Patin. Sie ist nicht einfach eine Geldgeberin, sie ist eine Freundin, die ein ernsthaftes Interesse an meinem Leben hat. Sie ließ mich vergessen, dass ich in Not war."
 
Carolyne, Patenkind von 1996 bis 2007


Damit Kinder heranwachsen und als Person reifen können, brauchen sie nicht nur eine Schulausbildung. Genau so wichtig ist die Beziehung zu anderen Menschen, in der Regel den Eltern, von denen sie sich angenommen wissen und mit denen sie das Leben beurteilen können.

Einem Waisenkind kann die Großfamilie diese Begleitung geben. Doch in einem Land wie Uganda, wo Krankheiten wie AIDS zahllose Kinder ohne Eltern zurücklassen, ist dazu die materielle und persönliche Hilfe anderer Menschen notwendig.

 

Support International vermittelt in Zusammenarbeit mit den ugandischen Hilfsorganisationen Meeting Point International sowie Meeting Point Kyamusa Obwongo Patenschaften für Waisenkinder in Kampala, der Hauptstadt Ugandas.

Auf deutscher Seite betreuen 10 ehrenamtliche Mitarbeiter mehr als 150 Patenkinder. Vor Ort sorgen die Sozialarbeiter und Helfer des Meeting Points für die Bedürfnisse der Kinder, von der Unterkunft bis zum Schulbesuch, vom Essen bis zur medizinischen Versorgung. Insgesamt suchen derzeit mehr als 2500 Kinder Zuflucht beim Meeting Point.

 

Mehr als 2 Millionen Waisenkinder gibt es in Uganda. Zu den Ursachen gehören Unterernährung, Krieg und Krankheiten. Nicht zuletzt AIDS, von dem ein großer Teil der Elterngeneration betroffen ist. Die Großfamilie, die in Afrika traditionell für die Waisen sorgt, ist mit einem Problem dieses Ausmaßes oftmals überfordert. Kaum jemand hat die Mittel, um so viele Kinder zu ernähren, ihnen die Schulgebühren zu bezahlen und für ihre Gesundheit zu sorgen. Wer soll den Kindern affektive Zuwendung geben? Dennoch ist es für die Kinder am schönsten, wenn sie in der Familie oder zumindest in der Dorfgemeinschaft bleiben können. Dazu brauchen sie menschliche und materielle Hilfe.

Durch jährliche Treffen, sei es in Europa oder in Uganda, besteht ein unmittelbarer Kontakt zwischen den beteiligten Organisationen. Der zweckentsprechende Einsatz der Mittel wird so gewährleistet und entsprechend internationalen Anforderungen dokumentiert. Dies zeigte sich erneut bei einer Reise der Geschäftsführerin sowie der Verantwortlichen für die Patenschaften nach Kampala im Januar 2010.