Hilfe nach dramatischem Autounfall

Der 73-Jährige wurde nach einem Autounfall im Lubaga Krankenhaus aufgenommen. Dort wurden bei ihm Verletzungen an Brust und Lunge infolge eines Bruchs des linken Schlüsselbeines diagnostiziert, so dass er behandelt werden musste.

Der Mann hat keinen Job und kein eigenes Zuhause. Er wohnt daher bei seinem Sohn und seiner Tochter, die ebenfalls arbeitslos ist. Von ihr und dem Sohn wird er versorgt. Da die Familie die Behandlungskosten von etwa 356 € nicht bezahlen konnte, begannen sie bei ihren Freunden und Verwandten um Geld zu bitten. Sie sammelten einen Betrag, mit dem sie einen Teil der Rechnung begleichen konnten.

Die noch ausstehenden Kosten von ca. 200 € übernahm dann der PPF, nachdem von niemandem mehr Geld zu erwarten war.

 

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