Flüchtling mit Epilepsie und psychischer Erkrankung

Flüchtling mit Epilepsie und psychischer Erkrankung

  • Der 22-Jährige ist ein Flüchtling aus Ruanda. Er wurde von seinem Arbeitgeber, der ihn als Hausjungen beschäftigte, am 10. Juni 2017 ins Lubaga Krankenhaus gebracht, nach einem schweren epileptischen Anfall mit anschließender Bewusstlosigkeit.
  • Der Arbeitgeber und seine Bekannten ließen ihn allein im Krankenhaus zurück und kümmerten sich nicht mehr um ihn.
  • Bild mit Genehmigung des Patienten

    Weitere Familienmitglieder gibt es nicht.

  • Am 12. Juni entwickelte er schwere psychische Verhaltensauffälligkeiten aus dem schizophrenen Formenkreis und musste ins psychiatrische Fachkrankenhaus nach Butabika gebracht werden.
  • Die Krankenhausrechnung von ca. 320 € wurde durch den PPF beglichen, da es keine Chance gab, von ihm oder den Bekannten Geld zu bekommen.

Margaret Nakitto, Social Worker, Lubaga Hospital

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