DZI-Spendensiegel

Aktuelles 

 Aktuelles 


Einladung zur Matinée in Garching am 18. April 2010


Am 18. April 2010 werden wir in Garching eine Matinée über die Arbeit des Meeting Point International in Kampala/Uganda veranstalten, zu welcher wir Sie herzlich einladen.

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Ashton besucht Hilfsmaßnahme der AVSI in Port-au-Prince/Haiti

Ashton besucht Hilfsmaßnahme der AVSI in Port-au-Prince/Haiti

Die Außenministerin der Europäischen Union, Catherine Ashton, besuchte am 3. März 2010 während ihrer Mission in Port-au-Prince, Haiti, einige Einsatzplätze von Hilfsorganisationen "europäischer Völker".

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Matinée

Matinée über die Arbeit des Meeting Point International in Kampala/Uganda

Am 7. Februar 2010 veranstalteten wir in Eichstätt eine Matinée über die Arbeit des Meeting Point International in Kampala/Uganda

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Greater - AIDS bekämpfen, die DVD zum Kaufen!


Am Leben der Frauen des Meeting Point teilnehmen - das ermöglicht der als "Nicht-Dokumentarfilm" präsentierte Film des italienischen Filme-Machers Emmanuele Exitu. Er bietet eine neue Sicht auf Menschen mit HIV, denn er zeigt sie nicht als Opfer.

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Benefizkonzert in Eichstätt zugunsten der Kinder vom Meeting Point International


Am 14.06.2009 fand in Eichstätt ein Benefiz-Konzert zugunsten der Kinder vom Meeting Point International statt.

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"Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.": 5.376 Euro für Schulgebühren für AIDS-Waisen in Uganda!

5.376 Euro für Schulgebühren für AIDS-Waisen in Uganda!

Aus dem "Spendenmarathon" der RTL-Stiftung "Wir helfen Kindern" hat der Eichstätter Verein Support International 5.376 € für Schulgebühren von AIDS-Waisen in Kampala/Uganda erhalten. 20 Kinder werden auf diese Weise unterstützt. Wolfgang Kons, Leiter des Bereiches Charity bei RTL, überreichte den Scheck in Köln an Maria Groos, Geschäftsführerin von Support International.

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Deutsche Schüler und Kinder-Patenschaften in Uganda


Die Schüler zweier 9. Klassen des Eichstätter Gabriel-Gymnasiums haben sich im Laufe eines Projekttags spontan dazu entschlossen, eine Patenschaft für ein Kind in Uganda zu übernehmen.

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Die Bedürfnisse teilen, um den Sinn des Lebens zu teilen


Vortrag von Maria Groos und Veronika Haag am 14. November 2008 im Franziskanerkloster Dettelbach und am 26. November 2008 in Gaimersheim.

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Support International e.V. - Kinderpatenschaften in Uganda

Support International e.V.

 

Einladung zur Vorführung des Filmes 'Greater'

Das Leben neu entdecken

AIDS-Hilfe in Uganda

 

Einladung

zur

Vorführung des preisgekrönten

Filmes "Greater"

am

Mittwoch, den 5. Mai 2010,

um 19:30 Uhr

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"Als mein Vater starb, wurde der Meeting Point zu einem Ort, wo ich nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern vor allem Wärme, Liebe und Trost erhielt. Durch den Meeting Point erhielt ich eine wundervolle Patin. Sie ist nicht einfach eine Geldgeberin, sie ist eine Freundin, die ein ernsthaftes Interesse an meinem Leben hat. Sie ließ mich vergessen, dass ich in Not war."
 
Carolyne, Patenkind von 1996 bis 2007


Damit Kinder heranwachsen und als Person reifen können, brauchen sie nicht nur eine Schulausbildung. Genau so wichtig ist die Beziehung zu anderen Menschen, in der Regel den Eltern, von denen sie sich angenommen wissen und mit denen sie das Leben beurteilen können.

Einem Waisenkind kann die Großfamilie diese Begleitung geben. Doch in einem Land wie Uganda, wo Krankheiten wie AIDS zahllose Kinder ohne Eltern zurücklassen, ist dazu die materielle und persönliche Hilfe anderer Menschen notwendig.

 

Support International vermittelt in Zusammenarbeit mit den ugandischen Hilfsorganisationen Meeting Point International sowie Meeting Point Kyamusa Obwongo Patenschaften für Waisenkinder in Kampala, der Hauptstadt Ugandas.

Auf deutscher Seite betreuen 10 ehrenamtliche Mitarbeiter mehr als 150 Patenkinder. Vor Ort sorgen die Sozialarbeiter und Helfer des Meeting Points für die Bedürfnisse der Kinder, von der Unterkunft bis zum Schulbesuch, vom Essen bis zur medizinischen Versorgung. Insgesamt suchen derzeit mehr als 1600 Kinder Zuflucht beim Meeting Point.

 

Mehr als 2 Millionen Waisenkinder gibt es in Uganda. Zu den Ursachen gehören Unterernährung, Krieg und Krankheiten. Nicht zuletzt AIDS, von dem ein großer Teil der Elterngeneration betroffen ist. Die Großfamilie, die in Afrika traditionell für die Waisen sorgt, ist mit einem Problem dieses Ausmaßes oftmals überfordert. Kaum jemand hat die Mittel, um so viele Kinder zu ernähren, ihnen die Schulgebühren zu bezahlen und für ihre Gesundheit zu sorgen. Wer soll den Kindern affektive Zuwendung geben? Dennoch ist es für die Kinder am schönsten, wenn sie in der Familie oder zumindest in der Dorfgemeinschaft bleiben können. Dazu brauchen sie menschliche und materielle Hilfe.

Durch jährliche Treffen, sei es in Europa oder in Uganda, besteht ein unmittelbarer Kontakt zwischen den beteiligten Organisationen. Der zweckentsprechende Einsatz der Mittel wird so gewährleistet und entsprechend internationalen Anforderungen dokumentiert. Dies zeugte sich erneut bei einer Reise der Geschäftsführerin sowie der Verantwortlichen für die Patenschaften nach Kampala im November 2006.